Entdecke die 3 Ebenen deines Körpers und integriere sie in dein Training!

Lesezeit 3 Min.

Was sind Körperebenen?

In der Sportwissenschaft werden Bewegungen analysiert, beobachtet und beschrieben. Dabei nutzt man die drei Körperebenen, die Frontal-, Sagital- und Transversalebene, um Bewegungen zu beschreiben.

Wann bewege ich mich in welcher Ebene? 

  • Sagitalebene: Bewegungen, die eine Flexion, Extension oder eine Translation von oben nach unten besitzen, finden in der Sagitalebene statt. Dies ist beispielsweise beim Frontheben mit der Kurzhantel der Fall.
  • Frontalebene: Die Frontalebne teilt unseren Körper und lässt ihn so in eine vordere und eine hintere Hälfte einteilen. Eine Bewegung in dieser Ebene wäre das Neigen zur Seite.
  • Transversalebene: Diese Eben halbiert den Körper waagerecht in zwei Körperhälften. Sobald wir uns zur Seite oder nach vorne bzw. hinten Bewegen, bedienen wir diese Bewegungsebene.

Warum sollte ich die Körperebenen im Training beachten?

Unsere Bewegungen im Alltag sind sehr komplex, denn wir wechseln fließend zwischen den verschiedene Achsen. Täten wir das nicht würden wir uns wie ein Roboter bewegen. Oft sind unsere Bewegungen im Training jedoch nicht so vielseitig. Dies gilt vor allem für ein Training an Maschinen, bei dem wir meist nur eine Körperebene abdecken. Die Bewegungsrichtungen sind vorgegeben und eindimensional und dementsprechend nicht für unsere zusammenarbeiteten Muskelketten von Vorteil. Das ausnutzen mehrerer Körperebenen in einer Übung vergrößert unseren Bewegungsumfang, steigert unser räumliches Empfinden und schützt uns vor Sport- und Alltagsverletzungen.

Wie kann ich die Körperebenen in meinem Training abdecken?

Im Training sollte ich in meinen Übungen so viele Körperebenen wie möglich kombinieren. Dazu bieten sich vor allem frei und nicht geführte Übungen an, um es zu ermöglichen die verschiedenen Ebenen zu nutzen. Beim Training an den Ringen fällt es leicht verschiedene Ebenen abzudecken, da sich die Ringe frei im Raum bewegen können. Ein Beispiel hierfür ist das Rudern zur Stirn.

Die Übung Rudern zur Stirn nutzt alle drei Körperebenen: Die Sagitalebene, da wir eine Bewegung von oben nach unten haben. Die Transversalebene, da sich unser gesamter Körper vor und zurück bewegt.. Die Frontalebene wird abgedeckt, da die Ellenbogen während der Übung nach außen geführt werden. Dieser Verbund von verschiedenen Ebenen wird von mehreren Muskelgruppen ausgeführt, wodurch wir uns koordinativ verbessern und mehr Wachstumshormone ausschütten.

Arbeitest du in deinem Training auch mehrdimensional? Wenn nicht, versuche mehrere Verbundsübungen einzubauen, die verschiedene Ebenen miteinbeziehen. Eindimensionale Bewegungen solltest du vermeiden, außer du möchtest explizit Schwachstellen oder Dysbalancen trainieren. Einen Trainingsplan, welcher vielseitig arbeitet, alle deine Körperebenen nutzt und funktional arbeitet findest du in unserem Trainingsprogramm

 

Entdecke die 3 Ebenen deines Körpers und integriere sie in dein Training!

 

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Was sind Körperebenen?

In der Sportwissenschaft werden Bewegungen analysiert, beobachtet und beschrieben. Dabei nutzt man die drei Körperebenen, die Frontal-, Sagital- und Transversalebene, um Bewegungen zu beschreiben.

 
 
 
 

Wann bewege ich mich in welcher Ebene? 

  • Sagitalebene: Bewegungen, die eine Flexion, Extension oder eine Translation von oben nach unten besitzen, finden in der Sagitalebene statt. Dies ist beispielsweise beim Frontheben mit der Kurzhantel der Fall.
  • Frontalebene: Die Frontalebne teilt unseren Körper und lässt ihn so in eine vordere und eine hintere Hälfte einteilen. Eine Bewegung in dieser Ebene wäre das Neigen zur Seite.
  • Transversalebene: Diese Eben halbiert den Körper waagerecht in zwei Körperhälften. Sobald wir uns zur Seite oder nach vorne bzw. hinten Bewegen, bedienen wir diese Bewegungsebene.
 
 

Warum sollte ich die Körperebenen im Training beachten?

Unsere Bewegungen im Alltag sind sehr komplex, denn wir wechseln fließend zwischen den verschiedene Achsen. Täten wir das nicht würden wir uns wie ein Roboter bewegen. Oft sind unsere Bewegungen im Training jedoch nicht so vielseitig. Dies gilt vor allem für ein Training an Maschinen, bei dem wir meist nur eine Körperebene abdecken. Die Bewegungsrichtungen sind vorgegeben und eindimensional und dementsprechend nicht für unsere zusammenarbeiteten Muskelketten von Vorteil. Das ausnutzen mehrerer Körperebenen in einer Übung vergrößert unseren Bewegungsumfang, steigert unser räumliches Empfinden und schützt uns vor Sport- und Alltagsverletzungen.

 
 
 
 

Wie kann ich die Körperebenen in meinem Training abdecken?

Im Training sollte ich in meinen Übungen so viele Körperebenen wie möglich kombinieren. Dazu bieten sich vor allem frei und nicht geführte Übungen an, um es zu ermöglichen die verschiedenen Ebenen zu nutzen. Beim Training an den Ringen fällt es leicht verschiedene Ebenen abzudecken, da sich die Ringe frei im Raum bewegen können. Ein Beispiel hierfür ist das Rudern zur Stirn.

 
 
 
 

Die Übung Rudern zur Stirn nutzt alle drei Körperebenen: Die Sagitalebene, da wir eine Bewegung von oben nach unten haben. Die Transversalebene, da sich unser gesamter Körper vor und zurück bewegt.. Die Frontalebene wird abgedeckt, da die Ellenbogen während der Übung nach außen geführt werden. Dieser Verbund von verschiedenen Ebenen wird von mehreren Muskelgruppen ausgeführt, wodurch wir uns koordinativ verbessern und mehr Wachstumshormone ausschütten.

Arbeitest du in deinem Training auch mehrdimensional? Wenn nicht, versuche mehrere Verbundsübungen einzubauen, die verschiedene Ebenen miteinbeziehen. Eindimensionale Bewegungen solltest du vermeiden, außer du möchtest explizit Schwachstellen oder Dysbalancen trainieren. Einen Trainingsplan, welcher vielseitig arbeitet, alle deine Körperebenen nutzt und funktional arbeitet findest du in unserem Trainingsprogramm